Die Reise nach Jütland,
Ei, die fällt mir so schwer:
|: "Du, mein einzig schön's Mädchen,
Wir sehn uns nicht mehr!" :|
2. "Seh'n wir uns nicht wieder,
Ei so wünsch ich dir Glück.
|: Du mein einzig schön's Mädchen,
Denk oftmals zurück!" :|
3. Des Sonntags früh morgens,
Sagt der Hauptmann zum Rapport:
|: "Guten Morgen, Kameraden,
Heut müssen wir fort." :|
4. "Ei, warum denn nicht morgen,
Ei warum denn grad heut'?
|: Denn es ist ja heute Sonntag
Für uns junge Leut." :|
5. Der Hauptmann spricht leise:
"Daran hab ich keine Schuld,
|: Denn der Oberst, der uns führet,
Hat keine Geduld." :|
6. Das Schifflein am Strande
Schwankt hin und schwankt her,
|: Grad als ob im fremden Lande
Keine Hoffnung mehr wär. :|
7. Das Schifflein am Strande
Schwankt hin und schwankt her:
|: "Du mein einzig schönes Mädchen,
Wir sehn uns nicht mehr." :|
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Die Reise nach Jütland,
Oh wie fällt sie mir so schwer!
|: Oh du, einzig schönes Mädchen,
Wir sehn uns nicht mehr!" :|
2. Seh'n wir uns nicht wieder,
So wünsch ich dir Glück.
|: Du mein einzig schön's Mädchen,
Denk oftmals zurück! :|
3. Am Sonntag, in aller Frühe,
Kam der Hauptmann und spricht:
|: Guten Morgen, ihr Soldaten,
Heut marschieren wir fort. :|
4. Ei, warum denn nicht morgen,
Warum denn gerad heut'?
|: Denn es ist ja heut Sonntag
Für uns junge Leut. :|
5. Der Hauptmann sprach leise:
An mir liegt keine Schuld,
|: Der Oberst, der uns führt,
Hat keine Geduld. :|
6. Das Schifflein schwamm leise,
Der Wind, der kam gut,
|: Da schwenkte mein Liebster
Noch einmal den Hut. :|
7. Das Mädchen steht am Ufer,
Schaute hin und schaute her;
|: Sie winkt mit ihren Händen,
Aber es half ihr nicht mehr. :|
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